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  • Mi
    08
    Jun
    2016
    Do
    09
    Jun
    2016

    Tagung
    Salzburgs Hymnen von 1816 bis heute

    Kleines Studio der Universität Mozarteum, Mirabellplatz 1

    Hymnen geben, spiegeln, repräsentieren Identitäten - nicht nur politische, obwohl dies lange Zeit im Vordergrund stand, sondern auch geographische, soziale und - gerade auch in Salzburg schon früh - kulturelle Identitäten. Zugleich stehen Hymnen für ein Bündel von Identitäten, die gesellschaftlich und emotional ineinandergreifen. Dies wird deutlich aus der zwischenzeitlichen Existenz sogenannter ‚heimlicher‘ Hymnen, begegnet aber umso unmittelbarer in der Gegenwart, worin Migration und Integration diesbezüglich eine neue Vielfalt erstehen lassen, die zu einem wechselseitigen Verständnis von Nationalitäten, Regionalitäten, Geisteshaltungen und Vorlieben beitragen soll.
    Das Projekt im Rahmen von „Salzburg 20.16" verband historische Stationen mit gegenwärtigen Perspektiven und berührte politische, wirtschaftliche spwie gesellschaftliche Aspekte.

    Hinzukamen das Schulprojekt "Unsere Hymnen" im Rahmen von Superar mit Kindern der Klassen 2c und 3c der Volksschule Lehen 2 unter der Leitung von Elisabeth Muhr und Valerie Mackinger sowie ein abendliches Konzert mit dem Belcanto-Chor Salzburg, einem Bläserensemble des Musikums unter Josef Steinböck, Dreigesang und Volksmusikensemble von Studierenden der Universität Mozarteum (Klasse Andreas Eßl) und dem One Peace-Chor der Österreichischen Hochschülerschaft an der Universität Mozarteum.

     

     

    Ein Projekt im Rahmen von